Montag, Oktober 12, 2009

Henry Hanson und Augusta Ekblom

Kapitel 208


Das Material für dieses Kapitel habe ich schon lange auf Halde liegen. Ich glaube, dass ich den Link etwa zu der Zeit gefunden habe, als ich über dem ersten Marie-Lemke-Kapitel saß, also im Juli 2008. Dieses Mal verfolgen wir exemplarisch zwei Einwanderer, die im 19. Jahrhundert über New York die neue Welt betreten haben. Die Geschichte führt uns nach Schweden, nach New York City, in die Stadt Brooklyn und schließlich nach Odebolt in Iowa.

Copyright / Urheberrechtshinweis:

Wegen Problemen mit dem Urheberrecht am Material auf dieser Seite war das Kapitel für einige Zeit stumm geschaltet. Mittlerweile habe ich von den Rechteinhabern aber die Erlaubnis erhalten, das Material in diesem Blog zu präsentieren. Dafür möchte ich mich bei Barb Horak an dieser Stelle noch mal ganz herzlich bedanken. Es folgt der erwünschte Copyright-Hinweis, dann beginnt die Geschichte:

Permission to republish has been received from Barb Horak & Bonnie Eske, editors of "The Odebolt History Pages", Odebolt, Iowa, USA, http://www.rootsweb.ancestry.com/~iaohms/ ; Article & photos from http://www.rootsweb.ancestry.com/~iaohms/biography/hanson_henry.html

Henry Hanson

Henrik (später Henry) Hanssons Eltern, Hans Jönsson Brandt und seine zweite Ehefrau, Kerstin Nilsdotter, lebten in Südwest-Schweden in der Gemeinde Rebbelberga, damals im Norden der Stadt Ängelholm, heute ein Teil davon, in der Provinz Skåne. Ängelholm liegt nahe der Grenze zwischen Dänemark und Schweden.

1846 zog die Familie in die Gemeinde Höja um, die etwas weiter entfernt im Osten von Ängelholm lag und bewohnte dort das Grundstück mit der Nummer 4. Jenes Schweden, in welchdem die Familie von Hans Brandt lebte, war gekennzeichnet durch einen großen Unterschied zwischen Reich und Arm.


Das Bild von Henrik Hanssons Geburtsort zeigt ein Haus, welches unter den Unterkünften für die arbeitende Bevölkerung wohl eher das untere Ende des Möglichen darstellte. Von seinem äußeren Ansehen sieht es wie eine Scheune aus. Im mittleren Abschnitt des U-förmigen Gebäudes lebte die Familie, während die beiden äußeren Flügel zur Unterbringung von Vieh, Geflügel, Ackergerät und Ähnlichem dienten. Henry Hanssons Vater starb 1849 in Höja, nur wenige Monate, bevor Henry am 1. Juni 1849 geboren wurde.

Während des 18. und 19. Jahrhunderts war es in Schweden üblich, den Familiennamen auf dem Weg festzulegen, dass ein Sohn den Vornamen seines Vaters nahm und ein "Sohn" hinzufügte. Deshalb hieß Henrik, der Sohn von Hans Brandt, Hansson mit Nachnamen, also Hans' Sohn. Nach dem gleichen Muster erhielten auch Töchter ihren Nachnamen. Hätte Henrik eine Schwester gehabt, so wäre ihr Nachname Hansdotter gewesen, Hans' Tochter. Dieses Verfahren der Namensgebung wurde aber im 20. Jahrhundert nicht weiter fortgeführt.

Henriks Mutter Kerstin war in den frühen Jahren seine einzige Ernährerin und sie war dieses genauso für ihre anderen Kinder Olaf, Nels und Nelly sowie für Per und Jöns, die Kinder aus der ersten Ehe von Hans Brandt. Henrik hatte zwar die Gelegenheit, die Schule zu besuchen, aber er selbst berichtete, dass dieses nicht mehr als zwei Jahre waren. Während er in Schweden aufwuchs, blieb er immer nahe beim Acker, arbeitete auf Gutshöfen in der Umgebung, machte sich als Ziegenhirte und als Knecht nützlich. Dabei erwarb er wertvolle Erfahrungen, die ihm später in Amerika, insbesondere in Iowa, nützlich sein sollten, als er ein glückliches Händchen im Umgang mit dem "Grünzeug" bewies. Er verfügte über umfassende Kenntnisse in der Landwirtschaft, im Gartenbau und in der Forstwirtschaft, die er während seines Lebens gewinnbringend einzusetzen wusste.


Als Henrik im Alter von 19 Jahren nach Amerika auswanderte, war er der Erste in seiner Familie. Er verlies Schweden 1868, wahrscheinlich über den Hafen von Malmö, das ungefähr 80 km südlich von Höja lag. Er fuhr mit dem Dampfer bis nach Liverpool in England und stieg dort um auf ein Schiff nach Übersee. Dieses war damals nicht ungewöhnlich, weil zu jener Zeit die Engländer den größten Teil des Schiffsverkehrs nach Nordamerika kontrollierten.



Es wird berichtet, dass Henrik in New York City ankam und nur noch 50 Cents in seinen Taschen hatte. Er passte seinen Vor- und Nachnamen an die Sprach- und Schreibgewohnheiten des neuen Landes an und hieß ab nun nicht mehr Henrik Hansson, sondern Henry Hanson. In der damals noch eigenständigen Stadt Brooklyn auf der anderen Seite des East Rivers gab es eine aktive schwedische Gemeinschaft, die vielen Einwanderern als erster Anlaufpunkt diente und wir wissen, dass auch Henry zunächst dort lebte. Er war ehrgeizig und fand bald seine Weg als Teilhaber in einer Fleischerei (meat market or butcher shop) an der Adresse 533 Atlantic Ave in Brooklyn. Vermutlich ist es nur ein Zufall, dass heute von dem Straßenblock aus eine Straße namens Hanson Place durch Brooklyn führt, aber der Straßenname beweist, dass dort einmal schwedische Einwanderer gelebt haben.

Augusta Ekblom

Augusta Ekbloms Vater, Johan Adam Ekblom, wurde in Hjelstad in Schweden geboren und arbeitete zunächst als Wärter im Stadtgefängnis von Vänersborg. Diese Stadt liegt an einem großen Binnensee in Mittelschweden, in der Nähe der Grenze zu Südnorwegen. Später nahm er ab 1846 ähnliche Aufgaben im Armenhaus wahr. Seine Ehefrau Greta Hansson stammte aus der Gemeinde Forshem, ebenfalls an dem Binnensee gelegen, aber etwas weiter nordöstlich.

Die zwei heirateten am 1. November 1836. Sie starben beide im Jahr 1855, als ihre 5 Töchter noch sehr jung waren: Ulrica Christina, die schwachsinnig gewesen sein soll ("feebleminded"), Anna Sophia, Augusta Mathilda (geboren am 15. September 1844), Robertina Wilhemina und Aurora Elisabeth. Augusta war ungefähr elf Jahre alt, als sie Vollwaisin wurde. Das Armenhaus mag für die Mädchen gesorgt haben, bis Verwandte sie aufnahmen oder sie woanders unterkamen. Augusta war die erste, die nach Amerika auswanderte, 1867 im Alter von 23 Jahren. Drei ihrer Schwestern, Anna, Robertina und Aurora wanderten später ebenfalls aus. Augusta arbeitete in New York als Kellnerin und als Hausmädchen bei reichen Familien.

Augusta und Henry



(Photos aufgenommen in New York City, etwa 1872)

Wann und unter welchen Umständen Henry Hanson und Augusta Ekblom sich das erste Mal in New York City trafen, ist nicht überliefert. Eine Enkelin konnte sich aber daran erinnern, dass Henry erzählte, er habe Augusta den Heiratsantrag auf einer Parkbank im Central Park in New York gemacht. Ihr damaliger Arbeitgeber soll sie noch gewarnt haben, bloß nicht diesen jungen Mann zu heiraten.


New York City 1870 (HHQ), das New York von Henry und Augusta


Die Stadt Brooklyn 1879 (HHQ), wenige Jahre, nachdem Henry und Augusta dort verweilten

Augusta und Henry heirateten dennoch und zwar am 31. März 1872 in New York City. Das erste Kind, Rudolph Theodore, kam am 14. Juni 1873 zur Welt. Henrys Geschäftspartnerschaft endete kurz darauf in einem Fiasko, als sein Partner mit dem Gewinn aus den Geschäften durchbrannte. Henry verkaufte die noch übrig gebliebenen Wertsachen auf dem Markt und er und Augusta verließen Brooklyn zusammen mit ihrem Sohn Rudolph, reisten mit der Eisenbahn in Richtung Westen und erreichten Denison in Iowa im Februar 1874. Denison liegt im Westen des Staates, etwa 50 km von der Staatsgrenze zu Nebraska entfernt. Größere Städte waren Sioux City im Nordwesten und Omaha in Südwesten, beide jeweils ungefähr 100 km entfernt.

Iowa

Sie wurden auf der Reise von Andrew Johnson (man beachte den Nachnamen!), einem unverheirateten Cousin von Henry begleitet. Andrew hatte für eine Eisenbahngesellschaft in Kanada in der Nähe der Niagara-Fälle und später in Pennsylvania gearbeitet. Er hatte dabei Kenntnisse darüber gewonnen, wie man Land günstiger mit Zuschuss der Eisenbahngesellschaft erwerben konnte. Andrew hatte mit Henry Kontakt aufgenommen und ihn eingeweiht. Danach hatten sich die beiden in New York City getroffen und waren schließlich zusammen nach Iowa aufgebrochen.

Andrew Johnson und Henry Hanson erwarben zunächst auf dem Gebiet der Wheeler Township südlich der "Stadt" Odebolt 320 acres Land für einen Preis von 6,60 Dollar pro acre (Acker). Ein acre ist ein Quadrat mit einer Seitenlänge von 63,61 Metern. 3 acres sind also etwas mehr als 1 Hektar (100 mal 100m). Hierauf errichteten sie ein sehr bescheidenes Heim, welches mit einem Grasdach gedeckt war. Odebolt liegt ungefähr 30 km nördlich von Denison.

Für ihre ersten Ernten zogen sie Spalten mit einer Axt in den Boden, in die sie dann Maiskörner sähen konnten. Sie hatten außerdem ungefähr 100 acres umgegraben, so dass sich dieses Land nun für Ackerbau eignete. 1877 teilten sie das Land untereinander auf. Henry fügte noch einmal 80 acres zu seinem Anteil hinzu, welches er für 5,50 Dollar pro acre erhielt.

Während sie auf der Farm in Wheeler Township lebten, vergrößerte sich die Familie von Henry und Augusta um zwei weitere Kinder: Robertina Wilhemina (24. September 1874) und Edward Henry (24. Februar 1876). Henry begann sich ab 1877 für den Getreide- und Viehhandel in Odebolt zu interessieren.

1878 zog er mit seiner Familie nach Odebolt um, wo sie für den Rest ihres Lebens blieben. Henry behielt aber stets noch Ackerland, als sie bereits in Odebolt lebten.


Er wurde als Manager der Schwedischen Farmer-Gesellschaft in Odebolt gewählt, welche auch die "Swedish Farmer's Elevator Company" lenkte. Henry kaufte den Elevator bald und betrieb ihn unter seinem Namen. Bleibt nur die Frage, was ein Farmer's Elevator eigentlich sein soll. So ganz schlau geworden bin ich aus dem Text nicht, auch nicht aus einer Reihe von Bildern, die ich mir zu dem Thema noch angesehen habe. Ich gehe im Moment davon aus, dass mit dem Elevator kein Aufzug gemeint ist (oder nur indirekt), sondern ein Getreidesilo, vielleicht aber auch ein Getreidespeicher oder eine Art Genossenschaft.


Henry war ein scharfsinniger Geschäftsmann, der sich ständig mit den neuesten Informationen und Technologien versorgte. Zum Beispiel führte er ein nichtelektrisches Telefonsystem zwischen dem Elevator und dem Eisenbahndepot ein, wo die neuesten Getreidemarktinformationen über den Telegraph ankamen. Das Telefonsystem funktionierte nach dem Prinzip eines Kordeltelephons, bei dem eine Kordel straff gespannt und an jedem Ende eine Blechbüchse angebracht wird, die dann wahlweise zum Hineinsprechen und zum Hören dient. Dieses nichtelektrische Telefon wurde kommerziell von der Buffalo Telephone Company vertrieben. Es verwendete allerdings Kupferdraht, um den Klang zu transportieren und hölzerne Halbschalen, die an den Enden im Elevator-Büro und im Eisenbahndepot angebracht waren. Das Wissen darüber, wie sich in Chicago der Getreidemarkt aktuell verhielt, war sehr wichtig, um im Getreidegeschäft erfolgreich handeln zu können.


Parade der Feuerwehrleute in Odebolt 1880

Henry setzte seine Geschäfte im Getreidehandel bis 1883 fort. Danach entschied er, seine Zeit vorwiegend wieder der Farmerei zu widmen. Zuletzt war er Besitzer von 880 Acres Land auf zwei aneinandergrenzenden Bauernhöfen im Süden von Odebolt. Er war auch für viele Jahre Präsident der Kiron State Bank, aktive Freimaurer, wirkte im Stadtrat und Schulvorstand mit und besuchte die Presbyterkirche.


Main Street von Odebolt, ca. 1910

Henrys und Augustas erstes Haus in Odebolt war noch ein schlichtes Holzhaus an der Main Street. Später in den mittleren 1880ern bauten sie ein größeres Haus im viktorianischen Stil an der Lincoln Avenue.

Dieses wiederum wurde 1913 durch ein modernes Backstein- und Holzhaus ersetzt.


1880 war die Hanson-Familie weiter gewachsen und zählte nun 4 Kinder: Rudolph, Robertina, Carl und Edwin. Im April 1880 traf jedoch eine große Tragödie die Familie, als eine Diphterie-Epidemie Odebolt erreichte. Alle drei Söhne der Hanson-Familie starben dabei innerhalb weniger Tage, der älteste noch keine sieben Jahre alt. Lediglich Robertina, die einzige Tochter blieb danach noch übrig. Später wurden dann noch weitere drei Kinder geboren, die die Familie wieder vergrößerten: Lillian, George und Grace.


Henry ist heute am meisten in Erinnerung geblieben durch seine Bemühungen, die Gemeinde Odebolt durch das Pflanzen von Bäumen zu verschönern. Als Anerkennung hierfür gibt es bis heute noch einen Hanson Boulevard mitten in Oldebolt, der ebenfalls nach ihm benannte Stadtpark wurde aber inzwischen in City Park umbenannt.


Er pflanzte zahlreiche Bäume, manche davon waren auf seinem Land gewachsen. Andere Bäume wurden aber auch von auswärts herangebracht, um die Vielfalt vorort zu erhöhen, darunter Ahorn, Birke, Esche, Zürgelbaum (hackberry), Walnuss, Pinie, Fichte und verschiedene Arten von Strauchpflanzen. Sein eigenes Grundstück an der Lincoln Avenue war stets durch viele Blumenbeete sowie zahlreiche tragende Obstbäume verschönert.


Eine seiner Farmen, die Echo Valley Farm, wurde zur einer Ausstellungsfarm weiterentwickelt. Auf ihr wurde die neuesten Anlagen, die es im Farmerei-Sektor im frühen 20. Jahrhundert gab, vorgestellt. Für einige Jahre war hier ein Ort, den die Studenten der Nutzpflanzenproduktion (Agrikultur) vom Iowa State College besuchten, um dort zu lernen. Unter großem Aufwand wurden sie in die Benutzung der einzelnen Farmgebäude, der Viehfütterungs-plattformen, der Wassertanks und sogar der Zaunpfähle eingewiesen. All das fand auf der Echo Valley Farm statt. Der Sand für den Beton wurde aus Sandgruben auf dem Gelände entnommen. Ein modernes Wasserversorgungssystem war genauso installiert worden wie eines der ersten Anlagen für elektrisches Licht auf Farmen. Weiterhin befand sich eine Schlachterei, eine Räucherei und ein Kühlhaus auf dem Gelände. Das Kühlhaus wurde mit Eis aus einem in der nähe gelegenen Teich betrieben, aus dem jeden Winter das Eis herausgeschnitten wurde. Henry war sehr stolz auf diese Farm und erhöhte den Reiz noch durch das Pflanzen von Bäumen und Sträuchern, einerseits um das Gelände zu verschönern, aber auch um einen natürlichen Wetterschutz aufzubauen.

Viele meinten, dass Henry und Augusta reiche Leute innerhalb der Gemeinschaft waren. In Wahrheit ging es ihnen zwar gut, aber sie waren nicht wirklich reich. Sie waren scharfsinnige Menschen, die vor allem Dinge anschafften, die sie langfristig brauchen konnten. Sie züchteten ihre eigenen Hühner, hatten einen großen Gemüsegarten und viele Obstbäume und sie konservierten viele Nahrungsmittel für einen Verbrauch im Winter. Sie verwendeten geliehenes Geld, um auf kluge Weise ihre weltlichen Güter zu vergrößern. (Mit Blick auf das letzte Haus der Hanson-Familie möchte ich anmerken, dass die Hansons vielleicht nicht reich, aber sicherlich auch nicht arm waren, der Übersetzer).


Augusta war während ihres ganzen Lebens eine ständige und unterstützende Begleiterin für Henry. Sie war eine exzellente Hausfrau für die Familie, fand aber auch noch Zeit, an den Aktivitäten in der örtlichen Kirchengemeinde und in der literarischen Gesellschaft teilzunehmen. Ihre Gesundheit verschlechterte sich in ihren letzten Jahren, Diabetes wurde zu einem ernstzunehmenden Problem, so dass sie nahezu ein Pflegefall war, als sie am 27. August 1927 starb.


Auch wenn Henry sicherlich stolz auf seine schwedische Herkunft war, so bedeutete ihm die amerikanische Staatsbürgerschaft deutlich mehr. Schwedisch wurde nur noch selten bei ihm zu Hause gesprochen. Weder Henry noch Augusta kehrten jemals in ihrem Leben nach Schweden zurück, allerdings schickten sie häufig Geld nach Schweden, um jemanden bei der Ausreise nach Amerika zu unterstützen.


Lucile Hanson Harris kann sich erinnern, dass Henry ihr das folgende erzählte: "Er nahm regelmäßig einige Männer und ein Fuhrwerk mit nach Denison, um dort am Bahnhof anwesend zu sein, wo viele schwedische Auswanderer aus dem Zug ausstiegen. Wenn er eine Familie entdeckte, die ihm würdig erschien, nahm er sie mit nach Odebolt oder nach Kiron, einer Nachbarstadt. Er fühlte sich betrogen, wenn einer dieser Männer sich als Trunkenbold herausstellte."

Henry Hanson starb am 20. April 1937 im Alter von 87 Jahren.

Quelle:
http://www.rootsweb.ancestry.com/~iaohms/biography/hanson_henry.html


Odebolt 1914, Panoramaaufnahme vom Wasserturm aus


Odebolt 1928, Luftaufnahme


Odebolt, Lincoln Ave, Datum unbekannt

Kommentare:

  1. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  2. Hello - My parents wrote the book you've quoted and translated here. So that means Henry and Augusta are my great-grandparents. It is exciting to see their history on your blog in German. I still have one of my grandfather's ledger books from the business he had briefly in Brooklyn before going to Iowa. All the best, Kay Hardy (Hanson) Campbell

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  3. hello KHC - thanx for visiting my blog and leaving a comment. I still like the story about Henry and Augusta, I think it's important not only to write about buildings in a New york History Blog. The people who lived there or only passed the city are as important as the buildings.

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