Sonntag, Juli 20, 2014

Imperial Symphonion Musical Box



Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten und Wege, Musik für die Nachwelt zu erhalten. Notenblätter zum Beispiel und ab dem späten 19. Jahrhundert auch Walzen, Grammophone, später Schellack- und Vinylplatten, Tonbänder, Musikkassetten, Compact Disks, Mini Disks, MP3 usw. 

Ein etwas anderer Ansatz der Musikkonservierung wurde mit dieser Musikbox aus dem Jahr 1898 realisiert. Die Konservierung erfolgt hier nicht unmittelbar, sondern mittelbar über die auf der Platte gespeicherten Abspieldaten für die Spieluhr. Das Ergebnis ist zwar nicht authentisch, aber dafür überragt die Tonqualität bei weitem authentische Aufnahmen aus der gleichen Zeit. 

Gebaut wurde das Schätzchen von der Firma  Symphonion Mfg. Co., New York

Plattenspieldose Imperial Symphonion, um 1898
Münzautomat, für Blechplatten Ø 37,5 cm, Hersteller: "Symphonion Mfg. Co., New York", 130 Töne im Dop-pelkamm (komplett), Eichengehäuse, mit 15 Platten, sehr gut spielender Zustand.


Auch dieses ist ein durchaus gangbarer Weg, um in das historische New York zurückzureisen.






Olympic Games in New York



New York City, die Stadt der Superlativen, hat in ihrer Geschichte schon zahlreiche spektakuläre Events auf ihrem Gebiet stattfinden lassen. Eines hat sie bisher allerdings noch nicht geschafft: den Zuschlag für die Veranstaltung der Olympischen Spiele zu erhalten. St. Louis, Los Angeles, Atlanta, Lake Placid - die Vereinigten Staaten haben schon einige Male die Olympischen Spiele auf ihrem Territorium stattfinden lassen. Aber die Hudsonmetropole war bisher glücklos, wenn sie sich als Austragungsort beworben hat.

So war man in der ersten Hälfte der 2000er mit erheblichen Aufwand angetreten, um die Spiele 2012 ausrichten zu dürfen. Wie wir aber alle aus unserer göttlichen Perspektive heraus wissen, hat London seinerzeit das Rennen gewonnen. Hier sind noch ein paar Artefakte aus jener Zeit. 










Nicht wundern wegen des Motivs unten rechts, diese Broschüre wurde bereits 2001 veröffentlicht und musste später sicherlich noch überarbeitet werden:



Diese Karte verdeutlicht, wie die Durchführungsorte für die einzelnen Sportarten auf dem ganzen Stadtgebiet verteilt werden sollten, so dass sich die Veranstaltung nicht nur auf Manhattan und das an der Westseite gelegene / geplante Stadion konzentriert hätte, sondern auch Brooklyn, Queens, die Bronx und Staten Island  und sogar New Jersey etwas vom Kuchen abbekamen. Das Olympische Dorf war an prominenter Stelle am Übergang von Queens zu Brooklyn geplant und gegenüber von Midtown Manhattan. In der südlichen Nachbarschaft auf der anderen Seite des Newtown Creeks stehen heute die Außenkulissen der Fernsehserie "Boardwalk Empire".



Für den Traum von Olympia 2012 wurden geschätzte 35 Millionen Dollar ausgegeben, vermeldet die New York Times: 

http://www.nytimes.com/2014/05/16/sports/new-york-discusses-reviving-olympic-aspirations-for-2024.html


Die New York Times hatte auch Mutmaßungen angestellt, was mit Manhattan passieren würde, wenn sich die Stadt nach der verlorenen Schlacht um die Sommerspiele nun für die Winterspiele bewerben würde. Hier die künstliche Downhill-Piste im Central Park:



Und hier haben wir eine Eisschnelllaufstrecke den Broadway hinunter vom Madison Square Park bis zum Battery Park: 



Skispringen findet am Bryant Park statt, oberhalb der ehrwürdigen New York Public Library. 



Und der Standort für den Eiskanal ist natürlich - wo sonst anders - am Times Square:



Erstaunlicherweise habe ich ansonsten keine Olympia-Bewerbung von New York City in der Vergangenheit entdeckt. Ich habe alle Sommerspiele abgeklappert bis hinunter in das frühe 20. Jahrhundert, aber New York City tauchte in den Endrunden nicht auf. Wenn jemand Gegenteiliges weiß, bitte einen Kommentar hinterlassen. 



Irgendjemand hatte eine Facebook-Gruppe gegründet, um für einen erneuten Anlauf 2020 zu werben. Der Zuspruch über die Social Media hielt sich dann aber vergleichsweise in Grenzen:


Die Olympischen Spiele haben dennoch in der Vergangenheit von New York City ein paar Spuren hinterlassen. Bei den Bowery Boys habe ich Bilder einer Parade in Südmanhattan im Umfeld des Rathauses entdeckt, die 1908 stattfand, um die Athleten willkommen zu heißen, die an den vierten Olympischen Spielen der Neuzeit in London teilgenommen hatten. 




picture source: Library of Congress


Auch nach den fünften Olympischen Spielen der Neuzeit in Stockholm 1912 gab es wieder einer Parade für die Athleten. Man erkennt hier auch den Schnittpunkt von 5th Avenue und Broadway am Madison Square als Ort, an dem die Parade vorbeiführte. Zeitlich befinden wir uns ein gutes Vierteljahr nach dem Untergang der Titanic. 








Das amerikanische Männer-Schwimmteam an Bord der S.S. America vor der Abreise zu den olympischen Spielen 1924 in Paris:



Turmspringen 1936 in Astoria, Queens. Ich nehme an, hier handelte es sich um Vorbereitungen für die Olympischen Spiele in Berlin.


Dave Albritton und Jesse Owens vor der Abreise nach Berlin im Hotel Lincoln:



Majorie Gestring war mit 13 Jahren die jüngste amerikanische Olympionikin und 1936 die jüngste Goldmedaillengewinnerin (Springen vom 3-Meter-Brett). 



334 Athleten an Bord der S.S. Manhattan verlassen Amerika und begeben sich auf den Weg zu den Olympischen Spielen 1936 in Berlin. 



Jessie Owens noch an Bord bei seiner Rückkehr aus Berlin: 



Ticker Tape Parade am Broadway 1936 für die zurückkehrenden Athleten. 




Montag, Juli 14, 2014

Weltmeister




Danke für ein verdammt spannendes und bis zur letzten Minute aufregendes Finale. 
Herzlichen Glückwunsch an die deutsche Mannschaft!







Sonntag, Juli 13, 2014

Elevated Railroad Train (1880s)



Bei Ebay habe ich diese schöne grieselige Photographie gefunden, die in den 1880ern aus einem Hochbahnzug in New York aufgenommen wurde. Um welche Linie es sich handelt und um welches Jahr genau, das kann ich nicht sagen. Die Hochbahnzüge wurden zu dieser Zeit auf jeden Fall noch mit Dampflokomotiven gezogen. Was es nicht so unwahrscheinlich erscheinen lässt, dass die Aufnahme aus den 1880ern stammt, da die meisten Hochbahnlinien ja erst um das Jahr 1878 in Betrieb genommen wurden.



A Postcard to Nina



Das hier hat zwar nur am Rande mit New York zu tun, aber ich kann trotzdem nicht widerstehen, das mal zu einem Slot hier im Blog zusammenzuschmieden.

Tatsächlich geht es hier um einen Song des schwedischen Musikers Jens Lekman. Der erzählt in "Postcard to Nina" die Geschichte einer Begegnung mit seiner alten Brieffreundin aus Berlin, die in ein anderes Mädchen verliebt ist, mit dem sie nach San Francisco ziehen möchte. Ihrem Vater gegenüber aber erweckt sie den Eindruck, dass sie mit Jens zusammen ist. Und bei einem gemeinsamen Abendessen mit dem Vater stellt sich heraus, dass der auch die Platten von Jens im Schrank hat und hört. 

Hier ist der Song in einer Live-Version von einem Auftritt in Melbourne und danach der Songtext zum Mitlesen. Völl Pläsier. 




Nina I can't be your boyfriend
So you can stay with your girlfriend
Your father is a sweet old man
But it is hard for him to understand
That you wanna love a woman

Nina I can't be your boyfriend
If it puts an end to all this nonsense
First time I see you in Berlin
And you don't tell me anything
Until outside your dad's apartment

Oh, God! Jesus Christ!
I try to focus on your eyes
We're having dinner with your family now
Keep a steady look at your left eyebrow
If it's raised, it means yes
If it's not it means take a guess
Hey! You! Stop kicking my legs
I'm doing my best
Can you pass the figs?

Your father puts on my record
He says "so tell me how you met her"
I get a little nervous and change the subject
And put my hand on some metal object
He jokes and tells me it's a lie detector

He takes out the booklet and starts reading
"So I heard you're moving out next season?"
I say "Yeah, New York is nice that time of year
Almost as green as it is here"

He says "I thought you were moving to Sweden?"

Oh, God, what have I done?
I came to Berlin to have some fun
And the clock on the wall strikes four five six
My eyes caught by a big crucifix
Guess that's why he won't let you go
His catholic heart is big and slow
You know I'll do anything for love
But Nina what were you thinking of?

But Nina I can't be your boyfriend
So you can stay with your girlfriend
Your father is emailing me all the time
He says he just wants to say hi
I send back "out of office, auto-replies"

Nina I just want to check in
'Cause I think about you every second
So I send you this postcard just to say
Don't let anyone stand in your way
Yours truly, Jens Lekman

Don't let anyone stand in your way
Don't let anyone stand in your way
Don't let anyone stand in your way
Don't let anyone stand in your way

Lunch atop a skyscraper - Building search - Part 3


Die bisherigen Beiträge zu dem berühmten Foto von 1932 findest Du hier, darunter auch die ersten zwei Teile der Miniserie, die sich mit der Suche nach den Gebäuden beschäftigt, welche man auf dem Foto sieht:



Nummer 12

Wie beim letzten Teil fange ich wieder im Bildhintergrund an. Dieses mal geht es um ein Gebäude mit zwei Türmen, dass man am Westrand des Central Parks über dem vierten Mann von rechts erkennen kann.


Das ist zwar ein wenig diesig dort im Hintergrund, aber ich meine jenes Gebäude: 



Dabei handelt es sich um ein Apartmentgebäude mit dem Namen "The San Remo". Es steht seit Anfang der 1930er an der Central Park West auf dem Block zwischen der 74th und der 75th Street. Der Bau des 27stöckigen Gebäudes begann 1929 und zog sich über zwei Jahre hin. Auf dem Ausgangsfoto oben, das 1932 aufgenommen wurde, war das Gebäude also noch relativ nagelneu. Zuvor stand an der Stelle ein gleichnamiges Hotel. 


Byron Company, Hotel San Remo, 1904, from the collection of the museum of the city of New York

Das Hotel San Remo und die benachbarte Church of the Divine Paternity im Jahr 1910: 

 Central Park NYC, ca 1910, from the collection of the museum of the city of New York



Das hier ist der noch nicht fertiggestellte Neubau des Apartmenthauses San Remo, fotografiert im Mai 1930.

 Wurts Bros, 74th through 75th Streets and Central Park West, The San Remo, 5 2 1930, from the collection of the museum of the city of New York


Dieses Foto ist genauso wie Lunch atop a skyscraper im Jahr 1932 aufgenommen worden und bildet das Apartmenthaus in voller Pracht ab. 

145 Central Park West, San Remo Towers apartments, View from Central Park Lake, 1932, from the collection of the museum of the city of New York


Das San Remo ist bis heute erhalten geblieben, es ist eines der teuersten und luxuriösesten Apartmenthäuser in Manhattan und beherbergt zahlreiche prominente Bewohner. Mehr darüber verrät die Wikipedia. Im Nordturm rechts im Bild befindet sich pro Stockwerk ein Apartment mit einer Fläche von 230 Quadratmetern. Im Südturm findet man Einheiten, die sich über zwei Stockwerke erstrecken und 540 Quadratmeter Raum bieten. In der Spitze des Nordturms befindet sich ein zweitstöckiges Apartment, das einst Steve Jobs gehörte, diesem aber später von Bono (U 2) abgekauft wurde. Gegenüber auf der anderen Seite findet man in der Spitze des Südturms ein dreistöckiges Apartment, das von Demi Moore erworben wurde und vermutlich auch noch von ihr und den Resten der Familie bewohnt wird, die nach der Heirat mit Bruce Willis entstanden war. 



Wer auch einen Blick in ein Apartment werfen möchte, kann das hier tun. Zunächst muss man allerdings an einer Serie von Fotos vorbei, die auf einer Beerdigung entstanden sind, bei der die Leiche zum Abschiednehmen anwesend war. Die Bilder stammen ebenfalls aus einer Diashow auf der Seite der New York Times. Ich habe fünf Stück ausgewählt, die ich hier schon zeige, den Rest findet man, wenn man dem Link folgt.







Hier sehen wir ein Foto aus dem Inneren eines doppelstöckigen Turmapartments und den Grundriss einer solchen Einheit: http://www.arch.mcgill.ca/prof/schoenauer/arch528/lect09/n09bd.htm




Klatsch und Tratsch aus dem San Remo: 

Und hier zum Abschluss noch ein 20-Millionen-Dollar-"Immobilienporno" aus dem Inneren des San Remo:









Ich bitte die Unterbrechung zu entschuldigen, aber wir haben gerade unser jährliches Schützenfest und auf dem Dorf hat so eine Veranstaltung noch eine relativ hohe gesellschaftliche Bedeutung. Also habe ich mich der Herausforderung gestellt und einige Gerstenteekaltschalen verkonsumiert, bis der neue König feststand. Und ich bin noch so bei Verstand, dass ich weiterschreiben kann. Glück gehabt :-)

Ich stelle fest, dass ich noch die Gegenüberstellung vom Ausgangspunkt des Fotos mit der dreidimensionalen Gegenwart vergessen habe, die ich jetzt nachholen werde. Die beiden Motive (San Remo und Rockefeller Center) liegen allerdings schon so weit auseinander, dass es schwer fällt, sie auf einem Bildausschnitt bei Google Earth einzufangen. Von Süd nach Nord gesehen wollte das nicht gelingen, deswegen gibt es jetzt die Ansicht vom Westen aus gesehen.

google earth


Nummer 13

Die Glücksnummer widme ich einem Gebäude, das mir von Anfang an aufgefallen ist, dass ich auch immer wieder gesucht, aber nicht gefunden habe.



Es geht um das Gebäude unter dem fünften und sechsten Mann von rechts aus gezählt, mit anderen Worten, um dieses Gebäude:



Die Versuche, das Gebäude in der aktuellen Drei-D-Ansicht wiederzufinden, sind fehlgeschlagen, denn es war zwar 1932 noch vorhanden, in der Gegenwart allerdings steht es nicht mehr. Auch beim Durchforsten der Bilderarchive von NYPL Digital Gallery und MCNY haben mich nicht wirklich glücklich gemacht. Letzte Hoffnung waren in diesem Fall mal wieder die NY-Songlines und die haben mich tatsächlich gerettet.

Im zweiten Teil haben wir ja herausgefunden, was es mit dem seltsamen Gebäude im maurischen Stil mit der Kuppel, dem New York City Center, auf sich hat.


Und das liegt - wie man unschwer erkennen kann - nicht allzu weit von dem gesuchten Gebäude weg. Vergessen darf man auch nicht die Erkenntnis, das unweit weiter östlich schon die 6th Avenue hindurchführt, das wissen wir aus Teil 1 der Serie.

Das NYCC findet man an der 55th Street, also liegt das Gebäude mit dem auffälligen Erscheinungsbild, unter anderem zwei pyramidenförmige Minitürme an der Ost- und Westseite, entweder an der 56th Street oder an der 57th Street. Die 56th Street habe ich im westlichen Abschnitt jenseits der 5th Avenue auf und abgesucht und nichts gefunden. An der 57th Street dagegen war ich erfolgreicher.



An Hausnummer 18 wird hier ein Gebäude erwähnt, das sich "The Great Northern Hotel" nannte. Und mit diesem Suchbegriff bin ich dann endlich auch mal fündig geworden.



Der erste Treffer führt direkt eindrucksvoll und zweifelsfrei vor Augen, dass es sich bei dem gesuchten Gebäude tatsächlich um  Great Northern Hotel handelt. Es sieht für mich aber so aus, als ob man hier die Front an der 56th Avenue sieht und nicht an der 57th Avenue.


Aus dem Inneren des Hotels stammen die folgenden zwei Aufnahmen. Zuerst die Lobby (1910) und im Anschluss der Ballsaal (1900), der später im Jahrhundert zu einem Studio für Musikaufnahmen umgestaltet wurde.





Eine Anzeige in der Pittsburgh Post-Gazette vom 13.10.1910:



Eine Postkarte aus dem Jahr 1942, gefunden bei Ebay:



Eine weitere Postkarte, die es als Jack Dempseys Hotel ausweist, seinerzeit ein berühmter Boxer und in New York City wohnhaft.



Eine historische Außen- und Innenansicht folgen, die ich zur Abwechslung mal auf einer russischen Internetseite entdeckt habe:




Aha, in einem Beitrag über Duchess, den Wunderhund, erfährt man, dass sich das Great Northern Hotel an der 57th Street befand und Jack Dempsey gehörte. Einen Blick aus einem der Hotelfenster gibt es gratis dazu.
http://www.parsec-santa.com/celebrity/Duchess/Duchess.html




Eines beruhigt mich ja: auch die schlaue Seite namens Emporis weiß nicht, wann dieses Hotel gebaut wurde:
http://www.emporis.com/building/great-northern-hotel-new-york-city-ny-usa


Nummer 14

Das vorletzte Gebäude in dieser Folge habe ich ganz am rechten Rand gefunden. Man sieht es rechts schräg unter dem Mann rechts außen.



Also, um Klarheit zu schaffen - es geht um dieses Gebäude hier:



Das habe ich zur Abwechslung mal wieder ohne große Klimmzüge in der Sammlung des Museums der Stadt New York wiedergefunden. Was ja auch nicht so schwer fällt dank der recht eigenwilligen Frontgestaltung.

Wurts Bros, 37-39 West 57th Street, Loft Building, Oct 1944, from the collection of the museum of the city of New York


Eine etwas ältere Aufnahme von 1925 zeigt neben der Front an der 57th Street auch noch die östliche Fassade des Gebäudes, das hier links und etwas in den Hintergrund gerückt zu sehen ist.

Wurts Bros, 27-29 West 57th Street, Chickering Hall, general view, 3 20 1925, from the collection of the museum of the city of New York


Hier wiederum schweigen die Songlines, die wissen über das Gebäude an der Hausnummer 37-39 West 57th Street so gut wie nichts zu berichten.



Bleibt nur noch festzustellen, dass sich dieses Gebäude bis in die Gegenwart erhalten geblieben ist. Schön.

Google Street View


Laut NYCityMap handelt es sich um das Vogar Building und es stammt aus dem Jahr 1923.



Mehr über das Vogar Building bei Emporis, dort kann man lesen, dass es 1924 fertiggestellt wurde:
http://www.emporis.com/building/vogarbuilding-newyorkcity-ny-usa



Nummer 15

Das letzte Gebäude in dieser Folge steht gar nicht so weit entfernt vom vorherigen Suchobjekt, es ist ebenfalls an der 57th Street zu suchen und ist ebenfalls noch vorhanden. Ich meine dieses hier unter dem dritten Arbeiter von rechts, das etwas schlecht zu sehen ist.



Also, damit keine Missverständnisse aufkommen, ich meine das hier mit der dunklen Fassade:



Naja, die Lösung ist mir unaufgefordert in die Hände gefallen, als ich nach der Identität von Gebäude Nummer 14 gesucht hatte. Es handelt sich um eine spätere Version des Buckingham Hotels, das einst an der 5th Avenue gegenüber der St. Patrick's Cathedral stand.



Wurts Bros, 37-39 West 57th Street, Loft Building, ca. 1925, from the collection of the museum of the city of New York




Rechts außen auf dem Foto oben ist jenes Gebäude, das sich auf dem Ausgangsfoto unter den Stiefeln des dritten Arbeiters befindet.

Und praktischerweise können wir direkt noch eine Identität klären.



Nummer 16

Nämlich die des Gebäudes unter dem vierten Arbeiter von rechts mit der hellen Fassade. Auch das befindet sich auf diesem Foto, es handelt sich um die Steinway Hall.

Wurts Bros, 37-39 West 57th Street, Loft Building, ca. 1925, from the collection of the museum of the city of New York


Und die ist dann auch wieder angemessen in den Songlines erwähnt.



Und damit schließe ich die dritte Folge der Gebäudesuche zu dem Foto "Lunch atop a skyscraper".
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.