Dienstag, April 22, 2014

Durch die Nacht mit Sharon Jones und Charles Bradley (Brooklyn, New York)



Eigentlich gehöre ich ja - was Fernsehen angeht - seit mittlerweile sieben Jahren zu den Totalverweigerern. Die Kiste wird bei mir nur noch angeschaltet, um DVDs oder Blue Rays oder auch alte Videokassetten anzusehen. Geht aber wahrscheinlich auch nur deshalb, weil ich mit Fußball nichts, aber auch gar nichts am Hut habe. 

Eine der wenigen Perlen im deutschen Fernsehen ist für mich die Serie "Durch die Nach mit..." bei Arte. Und da ich die im Fernsehen eigentlich immer verpasse, muss ich dann mal hoffen, dass das eine oder andere Teil hier ins Netz hochgeladen wird. 



Die Folge mit den Soulmusikern Sharon Jones und Charles Bradley wurde am 07. Dezember 2011 ausgestrahlt, also schon vor über zwei Jahren. Charles Bradley bin ich auf dem Festival in meinem Heimatort, dem Haldern Pop 2012 begegnet, wo er am ersten Veranstaltungstag sehr spät in der Nacht aufgetreten ist. Ich hatte seinerzeit nach Mitternacht eine (Becher)Spülschicht hinter dem Spiegelzelt, unserer Nebenbühne. Und während wir da so vor uns hin gespült haben, trat im Zelt besagter Charles Bradley auf, Ein richtig gutes Konzert. So gut, dass ich seit dem schon häufiger wieder Soul gehört habe, eine Angelegenheit, die bis vor wenigen Jahren nicht denkbar gewesen wäre. Und der gute Charles hat seitdem einen festen Platz auf meinem I-Pod.

Wikis:
http://de.wikipedia.org/wiki/Durch_die_Nacht_mit_%E2%80%A6
http://de.wikipedia.org/wiki/Sharon_Jones_(S%C3%A4ngerin)
http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Bradley







Montag, April 21, 2014

Time and again - Si Morley's New York - Part 1



Wie bereits vor kurzem berichtet, hatte mich vor einigen Wochen ein französischer Besucher meines englischsprachigen Blogs über das World Building darauf aufmerksam gemacht, dass das alte World Building in einem Roman namens "Time and again" eine nicht unwesentliche Rolle spielt. In den vergangenen Wochen erhielt ich erneut einen begeisterten Hinweis auf diesen Roman, dieses Mal aus Kanada. Zu dem Zeitpunkt hatte ich das erste Drittel des Buches schon gelesen, seit gestern bin ich durch.



Was soll ich sagen. Für mich war das eines der besten Bücher, die ich in den vergangenen Jahren gelesen habe. Sicherlich auch bedingt dadurch, dass man dort genau das erlebt, was man sich als Schreiber (und ich denke auch Leser) dieses Blogs das eine oder andere Mal schon gewünscht hat: zurück in der Zeit zu reisen und höchstpersönlich durch die Straßen eines vergangenen New Yorks zu laufen.

Die Hauptperson Si(mon) Morley ist einer von wenigen Menschen mit besonderen geistigen Fähigkeiten, die es ihm ermöglichen, bei entsprechender Vorbereitung und passenden Rahmenbedingungen Zeitreisen zu unternehmen. Ganz ohne irgendwelche Zeitmaschinen, Raumschiffe oder sonstigen Firlefanz. Und gerade dieser eher unspektakuläre Weg, durch die Zeit zu reisen, lässt das Buch gefühlt um so realistischer wirken.

Time and Again spielt in der Gegenwart seiner Entstehungszeit, also im Jahr 1970. Von dort aus reist Si im Verlaufe des Buches mehrfach fast 90 Jahre in die Vergangenheit zurück, in das New York des Jahres 1882. Für dieses spezielle Jahr gibt es verschiedene Gründe, die sich mehr oder weniger aus der Handlung des Romans ergeben. 



Im Deutschen ist dieser leider bis heute ziemlich unbekannt gebliebene Roman das erste Mal 1981 unter dem Titel "Das andere Ufer der Zeit" im Heyne-Verlag veröffentlicht worden. Ich habe eine andere Version gelesen, die 1995 unter dem Titel "von Zeit zu Zeit" bei Bastei-Lübbe erschienen ist, möglicherweise auch mit einer neuen Übersetzung des Originaltextes. 



Der Autor Jack Finney hat mit diesem Buch nicht nur eine tolle Mischung aus Science Fiction und Kriminalroman geschaffen, er hat in einem sonst eher unüblichen Umfang die Handlung  mit Zeichnungen und zeitgenössischen Photographien illustriert, die das Eintauchen in die Vergangenheit zusätzlich unterstützen. Ein besonderer Kniff dabei ist, dass die Zeichnungen von der Hauptperson selbst stammen sollen und Si im Verlauf der Handlung eine Reihe von Fotos vorstellt, die sein Mitbewohner und später auch er selbst mit der Kamera seines Mitbewohners im Jahr 1882 aufgenommen haben will. Ihr seht also, das ganze ist auch über den reinen Text hinaus sehr schlau konstruiert. 

Dennoch hat es mich während des Lesens immer wieder gejuckt, auf die Suche nach einzelnen Schauplätzen der Handlung zu gehen und über das Bildmaterial im Buch hinaus weiter zu recherchieren. Und das möchte ich jetzt, wo das Buch beendet ist, tun. 

Hier sind die Wikis zu Time and again, wer allerdings plant, das Buch selbst auch zu lesen, der sollte dort nicht allzuweit hineinlesen, da natürlich auch die Auflösung verraten wird. 
Also: SPOILERWARNUNG !!!!!


Was mich ja wundert ist der Umstand, dass im französischsprachigen Raum, wo das Buch offenbar sehr populär ist, der Wikieintrag mit Abstand am knappsten ausfällt. 

Ich versuche mich im Folgenden möglichst nur auf die Schauplätze zu beschränken und so wenig wie möglich von der Handlung zu verraten. Ganz lässt sich das aber wohl nicht vermeiden, deshalb sollten diejenigen, die mit Spoilerei gar nicht klar kommen, den Beitrag erst dann verkonsumieren, wenn sie das Buch gelesen haben.

Bevor es losgeht, noch ein Aspekt: der Autor hat im Nachwort erwähnt, dass er im einen oder anderen Fall die tatsächliche Geschichte etwas gebeugt und gebogen hat, um die Geschichte so bauen zu können, wie er wollte. Ein Beispiel: das Dakota, das im Roman eine bedeutende Rolle spielt, war 1882 noch nicht fertiggestellt, der Bau dauerte von Oktober 1880 bis Oktober 1884. In diesem Fall gilt eben: das Ganze ist ja Fiktion und nicht Dokumentation und es geht letztendlich vor allem um das Erzählen einer guten Geschichte. 

Picture sources:


Zeitreise Nummer 1

Da die Handlung im Januar spielt, brauchen wir erst mal ordentlich Schnee im Central Park: 



Central Park from window of 101 Central Park West,  March 1 1949, all three from the collection of the museum of the city of New York



Neben dem Central Park spielen beim ersten Besuch von Si Morley im Jahr 1882 zwei Gebäude eine Rolle, das Dakota und das American Museum of Natural History, beide an der Westseite des Parks, Central Park West gelegen, das Dakota (D) an der Ecke 72nd Street, das AMNH (A) beginnt ab der Ecke 77th Street. 



Um einen Eindruck davon zu verschaffen, wie die Upper West Side 1882 in etwa aussah, habe ich ein paar Fotografien ausgewählt, die zeitlich in etwa passen und die in räumlicher Nähe zu den beiden Gebäuden aufgenommen wurden, meist nur ein paar Blöcke horizontal oder vertikal entfernt. 

Broadway and 72nd Street 1883, from the collection of the museum of the city of New York



Broadway and Amsterdam Avenue crossing from 70th to 72nd Street, ca 1884, from the collection of the museum of the city of New York



West 72nd Street, ca 1884, from the collection of the museum of the city of New York



Central Park House ca 1885, from the collection of the museum of the city of New York



 Lenox Farm Building, 1885, from the collection of the museum of the city of New York



Die älteste Abbildung des Dakotas habe ich in einer Reihe von Zeichnungen gefunden, die Eliza Greatorex um das Jahr 1885 geschaffen hat, also etwa ein Jahr nach Fertigstellung des Dakota. Zugleich hat sie auch die nähere Umgebung im Bild festgehalten.

 Eliza Greatorex, The Dakota behind an old rock at 72nd Steet and Bloomingdale Road, 1885, from the collection of the museum of the city of New York


Eliza Greatorex, The Harsen Mansion, near the Dakota, from the collection of the museum of the city of New York


Eliza Greatorex, Some shanties opposite the Dakota, 1885, from the collection of the museum of the city of New York


Das nahe beim Dakota befindliche Harsen House wurde noch öfter dokumentiert: 

Harsen House, ca 1885, from the collection of the museum of the city of New York


Harsen Homestead, 72nd Street, ca 1888, from the collection of the museum of the city of New York


Hier haben wir eine frühe Fotografie des Dakotas aus dem Jahr 1886: 

NYPL Digital Gallery


Das nachfolgende Bild ist auch auf die 1880er datiert, könnte also ebenfalls eine frühe Aufnahme sein. Ich konnte nicht herausfinden, welches Gebäude dort rechts neben, aber vermutlich versetzt nach Westen hinter dem Dakota zu sehen ist. Meiner Meinung nach ist das weder das Ansonia noch das Hotel San Remo.

Call boat on the lake, looking west ca 1880, from the collection of the museum of the city of New York


Nachtrag:

Blogleser JPJ war so frei und hat auf eigene Faust nach dem unbekannten Gebäude in der rechten Bildhälfte recherchiert. Mit dem überzeugenden Ergebnis, dass es sich dabei doch um das Hotel San Remo handelt. Da dieses sich im Laufe der Zeit mehrfach verändert hat, war es nicht auf Anhieb zuzuordnen. Danke JPJ !

Hier sieht man es auf einer Zeichnung von 1892 in der Version, in der es auch auf dem vorausgegangenen Foto erscheint:


Und hier sehen wir eine spätere Version des Hotels, die man häufiger findet:



Nachtrag Ende.


Die Entstehung der nächste Aufnahme wird 1890 vermutet, sie zeigt ein immer noch fast freistehendes und noch ziemlich wenig durch die Nachbarschaft beeinträchtiges Dakota: 



Noch gut in die Zeit des Romans passt die nächste Zeichnung, die auf 1891 datiert wurde: 

NYPL Digital Gallery



Nicht bekannt ist der Zeitpunkt, zu dem diese Aufnahme von der Rückseite, also der Westseite des Dakotas entstanden ist: 

NYPL Digital Gallery


Noch eine Aufnahme von einem gefühlt alleine stehenden Dakota: 

Dakota Apartments, ca 1895, from the collection of the museum of the city of New York


Hier kehren wir in den winterlichen Central Park zurück, vermutlich in das Jahr 1894. Denn links neben dem bzw. südlich vom Dakota ist ein prägnantes Gebäude aufgetaucht: das Hotel Majestic aus dem Jahr 1894. 

Byron Company, Skating, Central Park, 1894, from the collection of the museum of the city of New York


Wechseln wir jetzt mal zum zweiten Schauplatz hinüber, dem American Museum of Natural History. Mit dem was es nicht ganz so einfach, geeignetes Bildmaterial zu finden. Denn das AMNH war nicht immer so ein monumentaler Gebäudekomplex wie heute, sondern hat in den 1870ern mal recht klein angefangen. Außerdem sind die Datumsangaben wie häufig irreführend und unzutreffend, so dass es schwer fällt, die tatsächliche Chronologie zu finden. 

Der Grundstein des AMNH wurde 1874 vom ehemaligen Bürgerkriegsgeneral und späteren US-Präsidenten Ulysses G. Grant gelegt, drei Jahre später wurde die früheste Version des AMNH eröffnet. Damals sah es noch so aus: 

American Museum of Natural History, ca 1877, from the collection of the museum of the city of New York


Eine ähnliche Abbildung des ersten Gebäudes findet man auf der Internetseite des AMNH: 



Von dort stammt auch eine dritte Aufnahme, die das Museum in dieser Version vom Süden her zeigt. Wir werden die Aufnahme später noch einmal wiedersehen.



Das nun folgende Foto ist auf 1869 (!) datiert worden, also noch vor die Grundsteinlegung. Bei genauerem Betrachten erkennt man aber, dass es an die Südseite, auf die wir auf dem letzten Bild geblickt haben, ein Anbau drangefügt wurde, der das Gebäude um einiges vergrößert hat. Tatsächlicher Zeitpunkt dieses Erscheinungsbildes war bisher nicht nachzuvollziehen. 


NYPL Digital Gallery



Zu dieser Zeit könnte auch die folgende Zeichnung stammen, die zwar auf 1871 (!) datiert wurde, aber augenscheinlich auch eine Version des AMNH zeigt, die komplexer ausfällt als das ursprüngliche Gebäude. 

NYPL Digital Gallery



Später setzten sich die Erweitungsbauten am AMNH fort, wodurch es sich sowohl in die Breite als auch in die Tiefe ausdehnte. Ich will exemplarisch nur den Zustand zu Beginn des 20. Jahrhunderts aufgreifen: 

Museum of Natural History, ca 1904, from the collection of the museum of the city of New York


American Museum of Natural History, 1902, from the collection of the museum of the city of New York



Das Sahnestück habe ich noch bis zum Schluss aufbewahrt. Wir erinnern uns: der Roman spielt 1882, das Dakota wurde in der Zeit von 1880 bis 1884 gebaut. 

Während der Bauphase stiegen die Gebrüder Braun (Brown Brothers) auf das noch nicht fertiggestellte Dakota und nahmen dort zwei Fotos auf. Eines in südliche und eines in nördliche Richtung. 





NYPL Digital Gallery



Die letzte Aufnahme, die den "entscheidenden Blick" wiedergibt, habe ich nochmal in besserer Qualität gefunden. Das dort angegebene Entstehungsjahr 1887 ist mit großer Wahrscheinlichkeit aus vorgenannten Gründen falsch, dafür ist die Qualität deutlich besser. 



Damit endet die Berichterstattung über die erste Zeitreise von Si Morley. Fortsetzung folgt. Zum Abschluss noch die Wikis für das Dakota und das AMNH:

Dakota: 

AMNH: 


Die Fortsetzung findet Ihr in Teil 2, der jetzt online zu finden ist, und zwar hier: 

ALLE BISHERIGEN FOLGEN ZU TIME AND AGAIN:

Skating pond at 65th Street (1859)

Skating pond at 65th Street, 1859, from the collection of the museum of the city of New York


Mehr als 150 Jahre zurück in die Vergangenheit von New York führt uns diese Photographie, die aus dem Jahr 1859 stammen soll und die ich in der Sammlung des Museums der Stadt New York entdeckt habe, als ich zu Bildern für den zweiten Teil der Miniserie über den Temple Emanu-El recherchiert habe. 

Sie zeigt schlittschuhlaufende Menschen auf einem Teich im Central Park auf Höhe der 65th Street. 

Damit vermittelt sie auch einen Eindruck aus der Anfangszeit des Central Parks, denn Ende der 1850er hatten die vierzehn Jahre andauernden Bauarbeiten, die den riesigen Park in der Mitte von Manhattan schufen, gerade erst begonnen. 

Wiki Central Park: http://de.wikipedia.org/wiki/Central_Park



Jenes "Schloss" im Hintergrund ist das "Central Park Arsenal", das bis heute in der Nähe der südöstlichen Ecke des Central Parks steht. Es wurde zwischen 1847 und 1851 gebaut und diente zunächst militärischen Zwecken. Auf der Aufnahme mit den Schlittschuhläufern war das Gebäude noch keine 10 Jahre alt. 

Wiki Arsenal: http://en.wikipedia.org/wiki/Arsenal_(Central_Park)
Daytonian in Manhattan: http://daytoninmanhattan.blogspot.de/2010/07/1851-central-park-arsenal.html




Jetzt nochmal zurück zum Entstehungsort des Fotos. Um den herauszufinden, nehme ich ein gezeichnetes Luftbild vom Central Park zur Hilfe, das John Bachman passenderweise 1859 veröffentlicht hat. 



Ich gehe davon aus, dass der Teich, den man unten rechts sieht, zum Zeitpunkt des Fotos stärker mit Wasser gefüllt war, als zu dem Zeitpunkt, als das Luftbild skizziert wurde. Es ist ein wenig schwer, eine passende Farbe zu finden, die sich von dem grünbraunen Grundton des Bildes kontrastreich abhebt, ich habe mich jetzt für fuchsienfarben entschieden, wenn es auch nicht der Weisheit letzter Schluss zu sein scheint. Um das Foto der Schlittschuhfahrer auf dem Teich mit dem Arsenal entsprechend dem Foto einzufangen, muss der Fotograf in etwa so gestanden haben: 



Das Foto ist übrigens nicht das einzige, das 1859 an diesem Teich aufgenommen wurde. Ich habe noch ein weiteres entdeckt vom Winter 1859/60, dieses Mal sieht man allerdings die "Skyline" entlang der 59th Street zwischen 5th Avenue und 7th Avenue im Hintergrund. 



Der Sprung in die Gegenwart verrät uns, dass sich einiges verändert hat in den letzten 150 Jahren. Die Skyline entlang der 59th Street ist deutlich üppiger geworden und auch im Südosten entlang der 5th Avenue ragt mehr in den Himmel als nur das Arsenal, unter anderem auch der Temple Emanu-El. Das Arsenal verschwindet heute etwas im Wald, deswegen habe ich die Position nochmal extra markiert. Der Teich scheint im Laufe der Zeit verkleinert worden zu sein, wohl auch, um Platz für dieses Teil namens Wollman Rink zu schaffen. 



Landmarks of New York


http://www.google.com/culturalinstitute/exhibit/landmarks-of-new-york-historic-districts/AQ4OhHsV


Bei Spiegel-Online habe ich einen Hinweis auf eine Online-Ausstellung über historische Bauwerke in New York entdeckt. Häufig werden auch ganze Viertel (sog. Neighboorhoods) präsentiert. 

Nach dem Betreten der Seite landet man auf dieser Übersicht, Navigationsbalken unten, auf der man einzelne Gebäude und Neighboorhoods ansteuern kann: 




Dort kann man durch Anklicken der einzelnen Bilder näheres über das jeweilige Motiv erfahren. So sind über das Viertel Ditmas Park in Brooklyn verschiedene Bilder der Nachbarschaft abrufbar: 



Wer möchte, kann sich die Bilder auch näher heranholen, um Details anzusehen, so wie hier in der West 71st Street:



Oder man ruft informative Texte über das jeweilige Motiv auf, wie zum Beispiel hier die Bleistiftfabrik von Eberhard Faber:



Viel Spass beim Erforschen: